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Batterie eines Autos wird überbrückt

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Autobatterien im Test – Über autobatterietest.net

BMW Licht mit Batteriebetrieb

Die Autobatterien sind ein fester Bestandteil eines Fahrzeuges, denn damit werden alle Kleinspannungsverbraucher und die Borelektronik mit Strom versorgt. Soll das Auto angelassen werden, ist die Batterie dafür verantwortlich, dass der Starter genügend Energie bekommt und der Motor anspringt. Während der Fahrt werden die Autobatterien ständig von der Lichtmaschine nachgeladen, sodass im ausgeschalteten Zustand immer genügen Strom für die Verbraucher im und am Auto zur Verfügung steht.

Das Nachlassen der Leistung

Im Laufe der Zeit lässt die Batterie langsam nach und die Wirkung ist besonders an kühleren Wintertagen zu spüren. Die Leistung vom Akku hat Mühe, den Anlasser zu bewegen, um den Motor zu starten. In einigen Fällen müssen mehrere Startversuche gemacht werden, bis der Fahrer das KFZ zum Laufen bringen kann. Im schlimmsten Fall gibt der Anlasser noch einige Geräusche von sich und dann ist komplette Ruhe. Früher konnten die Fahrzeuge durch Anschieben zum Laufen gebracht werden, diese Methode sollte heute nicht mehr angewendet werden. Der Grund ist, der Kat kann beschädigt werden und diese Autoteile sind sehr teuer.

Durch Fahren wird Batterie geladen

Wurde ein Auto längere Zeit nicht gefahren, da lässt die Leistung der Batterie langsam nach. Ist der Akku ansonsten in Ordnung, so kann bei einer längeren Fahrt die Starterbatterie wieder aufgeladen werden. ­Ein Autobatterien Test ergab, dass es unter den einzelnen Produkten einige Unterschiede bei der Lebensdauer gab. In der Regel sollte der Akku mindestens 5 bis 6 Jahre seinen Dienst ohne Probleme tun. Beim Kauf sollte sich im oberen Bereich eine Carta befinden, welche mit dem Herstellungsdatum versehen wurde. So kann die Werkstatt mit einem Blick testen, ob eine Überprüfung der Batterie auf ihre Leistung notwendig ist.

Zur Pflege muss in gewissen Abständen der Wasserstand bei den Elektrolyten überprüft werden. Sollte der Füllstand zu niedrig sein, so ist mit demineralisiertem Wasser die fehlende Flüssigkeit zu ersetzen. Es gibt heutzutage auch Batterien, welche völlig wartungsfrei sind. Der Autofahrer kann nichts nachfüllen, da der obere Bereich fest verschlossen ist. Lediglich zur besseren Leitfähigkeit können die Verbindungsstellen mit speziellem Fett eingestrichen werden.

Die Arbeit mit dem Starthilfekabel

Sollte das Fahrzeug nicht anspringen, so kann über ein Starthilfekabel, welches an einer aufgeladenen Batterie eines anderen Fahrzeuges angeschlossen wird, gestartet werden. Besonders wichtig ist, dass die Pole nicht verwechselt werden, denn damit kann ein großer Schaden an der sensiblen Elektronik angerichtet werden. Zuerst werden an beiden Fahrzeugen die Pluspole angeschlossen und diese sind an dem roten Kabel erkennbar. Die Klemme des schwarzen Kabels wird an einen metallischen Teil des Spenderfahrzeuges angebracht. Zum Schluss wird die andere Klemme an der leeren Batterie befestigt. Wurde alles richtig gemacht, müsste das Fahrzeug mit der leeren Batterie jetzt anspringen. Das Entfernen der Kabel erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die meisten Autofahrer sind in einem Mobilclub und sollte bei eigener Unsicherheit angerufen werden. Die Helfer in der Not wissen genau, wie in dieser Situation zu handeln ist. Einige Mitarbeiter haben gleich eine Ersatzbatterie an Bord und bauen sie dem Kunden vor Ort ein. Allerdings ist dieses Ersatzteil kostenpflichtig und gehört nicht zu den Leistungen bei einer Clubmitgliedschaft.

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